Karin Berger

Warum bist du damals der FPÖ beigetreten?

Die FPÖ war, seit ich in Österreich lebe, meine politische Heimat. Konkret Mitglied geworden, bin ich nachdem man mich gefragt hat für die Gemeinderatswahl zu kandidieren. Da war für mich auch die Mitgliedschaft ein logischer Schritt.

 

Welche Aktivität oder Aktion mit der Partei ist dir noch besonders in Erinnerung?

Ich habe viele gute Erinnerungen, einige davon sind Momentaufnahmen, die besten aber sind jene, die eine langfristige Bedeutung haben! Wie innerhalb einen sehr kleinen Kreis Freundschaften entstanden sind. Wenn man politisch tätig ist und sich dabei auch menschlich gut aufgehoben fühlt, so macht dieses ehrenamtliche arbeiten doppelt Freude. Die wichtigste und für mich persönlich auch sehr befreiende „Aktion“ war der Bruch in 2015 mit Menschen, die hinterhältig agiert und uns politisch ausgebremst haben. Das war für die Salzburger Landesgruppe ein unheimlich wichtiger Schritt.

 

Warum sollen die Salzburger Jugendlichen am 15. Oktober wählen gehen?

Jugendliche sollten unbedingt wählen gehen. Nicht nur weil dieses Recht mühsam erkämpft wurde, sondern weil jede politische (Fehl)Entscheidung von heute die Generation von morgen betrifft. Die Politik von heute setzt Maßstäbe für die nächste Generationen oder auch nicht.

Es braucht daher die Stimmen der Jugend, die darüber mitentscheiden ob sich die zukünftige politische Gestaltung in unserem Land nach den realen Wünschen der Bürger ausrichten wird. Denn die scheidende Regierung hat ja vorgelebt was passiert, wenn ideologische Forderungen das komplette Gegenteil sind von angestrebte Wertigkeiten einer schweigende Mehrheit in unserem Land! So liegt es auf der Hand, dass man den Jugendlichen nicht nur ans Herz legen möchte, wählen zu gehen Sondern auch einzuladen sich einzubringen und aktiv mitzugestalten, nicht nur eine Stimme abzugeben sondern diese in Zukunft auch zu erheben!

Reinhard Rebhandl

Warum bist du damals der FPÖ beigetreten?

Ich bin vor 23 Jahren der FPÖ beigetreten, weil ich ganz klar Farbe bekennen wollte. Schon als Jugendlicher, als Schüler und Student, war ich für freiheitliche Organisationen aktiv und denke gerne an die seinerzeitigen Aktionen und Aktivitäten im RFS zurück. Die FPÖ hat sich seinerzeit unter Jörg Haider auch wieder zu einer echten freiheitlichen Partei entwickelt. Ich bin heute noch unserer Dvw. Margot Hofer, vormals 3. Präsidentin des Salzburger Landtages, dankbar, dass Sie mir den Beitritt ermöglicht hat.
Seit dem Abgang des Dr. Schnell als Obmann der Salzburger Freiheitlichen bin ich auch bereit, mich aktiv in die Partei einzubringen. Als Korporationsstudent, der dem Erbe von 1848 sehr verbunden ist, ist es für mich auch klar, sich in Zeiten wie diesen politisch zu engagieren. Die Zukunft unserer Heimat kann jetzt niemandem egal sein.

 

Welche Aktivität oder Aktion mit der Partei ist dir noch besonders in Erinnerung?

Besonders in Erinnerung geblieben sind mir die Stammtische des RFS in der „Andi-Hofer“ jeden Sonntag Abend in Salzburg. Hier haben wir Pläne geschmiedet und auch vieles davon in die Tat umgesetzt. Über eine Aktion in Zusammenhang mit der Amerikanischen und der Russischen Botschaft in Salzburg lache ich heute noch viel und gerne, Dr. Andreas Schöppl, unser Spitzenkandidat in der Stadt Salzburg, wird sich auch noch gut erinnern können (Schmunzel!).

 

Warum sollen die Salzburger Jugendlichen am 15. Oktober wählen gehen?

Gerade junge Menschen müssen an der Zukunft ihres Landes und somit ihrer persönlichen Zukunft interessiert sein. Österreich und Europa stehen an einem Scheideweg. Entweder wir schaffen es, die Probleme wie Massenzuwanderung oder das wirtschaftliche und soziale Umfeld in den Griff zu bekommen, oder unsere Jugend wird es deutlich schwerer haben sich zu behaupten, wie die Generationen davor.
Der Jugendliche von heute muss auch daran interessiert sein, in der Schule oder Berufsausbildung die best mögliche Qualifikation zu erhalten. Das Ausbildungsniveau ist aber insgesamt aus bekannten Gründen im Sinken und schmälert die Chancen der Österreicher ohne Migrationshintergrund.

Marlies Steiner-Wieser

Warum bist du damals der FPÖ beigetreten?

Ich bin seit meiner Jugendzeit politisch interessiert. Aber nur die FPÖ hat immer jene Themen angesprochen, ausgesprochen und angepackt, welche den Menschen unter den Nägeln brennen. Ich habe immer nur in der FPÖ eine Partei gesehen, welche ehrlich die Interessen der Österreicher vertritt. Das ist und war für mich der Grund auch Teil dieser Gesinnungsgemeinschaft zu werden.

Welche Aktivität oder Aktion mit der Partei ist dir noch besonders in Erinnerung?

Bei dieser Frage fallen mir unzählig viele Aktivitäten und Aktionen ein (BP-Wahlkampf, Maifest, Burgfest, Bogenschießen uvm) Politisch sind mir während meiner Landtagszeit 2 besondere Themen in Erinnerung. Der FPÖ ist es gelungen im Salzburger Landtag einen EINSTIMMIGEN Beschluss zum „Ausstieg aus der Europäischen Atomgemeinschaft (EurAtom)“ herbeiführen – das ist österreichweit einzigartig!

Und das 2. Thema war „Mammographie“ – auch hier ist es der FPÖ gelungen, die Rahmenbedingungen wesentlich zu entschärfen bzw verbessern. Anmerkung: Die Bundesregierung hatte rigorose und hirnrissige Zugangsmodalitäten für diese Untersuchung geplant

Warum sollen die Salzburger Jugendlichen am 15. Oktober wählen gehen?

Jugendliche sollen unbedingt wählen gehen. Sie sollen aktiv ihre Zukunft mitgestalten und in einer Demokratie ist der Gebrauch des Wahlrechts ein wichtiges Instrument des Mitgestaltens. Österreich braucht eine Veränderung ! Darum wäre es umso wünschenswerter, dass am 15. Oktober die FPÖ ein starkes Votum erhält.

Christian Pewny

Warum bist du damals der FPÖ beigetreten?

Früher hat mich Raimund Dullnig, unser FPÖ-Urgestein, immer wieder motiviert mich politisch zu engagieren. Schon damals hat er Potenzial in meiner Arbeit und Überzeugungskraft gesehen. Raimund hat nie locker gelassen. Damals bin ich dann der FPÖ beigetreten, da mir mein Vater seine Fahrschule übergeben hat. Der bürokratische und kostenintensive Aufwand war fast unerträglich. Mein großes Ziel ist es, diesen Aufwand auf ein Minimum zu beschränken.

 

Welche Aktivität oder Aktion mit der Partei ist dir noch besonders in Erinnerung?

Ein Abend bleibt mir besonders in Erinnerung: der damalige Rausschmiss (und Abschluss) von gewissen Personen aus unserer Gesinnungsgemeinschaft. Seitdem können auch jüngere Kameraden und Funktionäre ihre Ideen einbringen und mitarbeiten. Das Klima in der Partei ist seitdem viel entspannter und freundschaftlicher.

 

Warum sollen die Salzburger Jugendlichen am 15. Oktober wählen gehen?

Es ist wichtig, Jugendliche wählen zu lassen. Die Entscheidungsträger von morgen sollen heute schon für ihre Zukunft mitbestimmen dürfen. Wer nicht zur Wahl geht, darf sich über das Wahlergebnis und dessen Folgen nicht beschweren.

Volker Reifenberger

Wie viele wissen, du hast deine Polit-Karriere im RFJ begonnen. Weißt du noch wann du dem RFJ beigetreten bist und warum?

Ich bin im Jahr 1996, im Alter von 16 Jahren, dem RFJ beigetreten. Ich war damals bereits sehr an der Politik interessiert. Meine Mutter war damals Bundesmedienreferentin beim RFW und parlamentarische Mitarbeiterin von zwei Salzburger Abgeordneten zum Nationalrat. Durch sie bin ich damals mit dem RFJ in Verbindung gekommen und ohne zu zögern und sehr gerne beigetreten. Ich war dann RFJ-Mitglied, bis ich endgültig die Altersgrenze überschritten habe.

 

Welche Aktivität oder Aktion ist dir noch besonders in Erinnerung?

Ein Höhepunkt war sicherlich der gelungene Bundesjugendtag in Salzburg im Jahr 2000, welchen ich als Landesobmann hauptverantwortlich organisieren durfte. In besonderer Erinnerung sind mir auch die bundesweiten RFJ-Seminare und die Kameradschaft, die österreichweit gelebt wurde.

 

Warum sollen die Salzburger Jugendlichen am 15. Oktober wählen gehen?

Eine Demokratie funktioniert nur dann, wenn sich die wahlberechtigte Bevölkerung auch an den Wahlen beteiligt. Sinkende Wahlbeteiligungen halte ich für demokratiepolitisch gefährlich. Wir sollten stolz darauf sein, in einer Demokratie leben zu dürfen und daher unser Wahlrecht wertschätzen und aktiv ausüben. Wer nicht zur Wahl geht, darf sich über das Wahlergebnis und dessen Folgen nicht beschweren.

Andreas Schöppl

Warum bist du damals der FPÖ beigetreten?

Schon in meiner Jungend war ich beim RFJ und dann später im Studium beim RFS aktiv. Die freiheitliche Weltanschauung hat mich also schon als Jugendlicher begeistert und überzeugt. Der FPÖ beizutreten, war dann eine logische Konsequenz.

 

Welche Aktivität oder Aktion mit der Partei ist dir noch besonders in Erinnerung?

Besonders in Erinnerung habe ich das Volksbegehren „ Österreich zuerst“ aus dem Jahr 1993. Die damaligen Forderungen sind noch heute brandaktuell. Hätte man damals in die Verfassung geschrieben, dass Österreich kein Einwanderungsland ist oder die sofortige Ausweisung der Abschiebung ausländischer Straftäter beschlossen, so wäre unsere Heimat viel erspart geblieben.

 

Warum sollen die Salzburger Jugendlichen am 15. Oktober wählen gehen?

Die FPÖ ist die einzige Partei, die Österreich in den Vordergrund stellt. Wir wollen an die nächste Generation ein Österreich übergeben, das intakt und stabil ist und indem unsere Kinder und Jugendlichen sicher aufwachsen können. Illegale Massenzuwanderung und Islamisierung müssen verhindert werden – die Zukunft Österreichs muss der österreichischen Jugend gehören. Wer sich für Österreich einsetzt muss daher wählen gehen und seine Stimme der FPÖ geben.

Marlene Svazek

Wie viele wissen, du hast deine Polit-Karriere im RFJ begonnen und hast auch dort auch
viel bewegt. Weißt du noch wann du dem RFJ beigetreten bist und warum?

Mit dem RFJ das erste Mal in Berührung gekommen bin ich mit 16, damals beim Fortgehen in der Stadt Salzburg. Beigetreten bin ich dann aber erst, ganz untypisch, nach meinem Beitritt zur FPÖ mit 18 Jahren. Mir hat der RFJ imponiert, weil sich dort viele gleichgesinnte junge Leute engagiert und mir das Gefühl gegeben haben, gemeinsam für eine Sache zu brennen. Kurz nach meinem Beitritt wurde ich dann quasi „über Nacht“ Finanzreferentin und blicke gern auf diese Jahre zurück.

Welche Aktivität oder Aktion ist dir noch besonders in Erinnerung?

Puh, da gab es viele und manches behalte ich lieber für mich 😉 Cool war aber damals die Sticker-Aktion gegen Tempo 80 auf der Autobahn. Auch die ehemalige ÖVP-Landesrätin Tina Widmann hatte mit unserer Aktion „Gegen Inländerdiskriminierung“ keine Freude. Die schönsten Momente waren aber gemeinsame Abende und Ausflüge, wie beispielsweise an den Irrsee inklusive Grillerei, Übernachtung im Schlafsack und – mehr oder weniger – tiefsinnige Gespräche bis in die Nacht hinein.

Warum sollen die Salzburger Jugendlichen am 15. Oktober wählen gehen?

Weil es um unser aller Zukunft geht. Wer nicht mitentscheidet, über den wird hinweg entschieden. Jeder junge Mensch kann sich politisch engagieren und wird auch gehört werden, wir müssen nur laut genug sein – ich bin das beste Beispiel dafür. Geht wählen, aber engagiert euch darüber hinaus und werdet laut.

Freiheitliche Jugend kritisiert ÖVP für absurde Vorwürfe

Aufgrund einer Nachricht an eine angebliche WhatsApp Gruppe der Freiheitlichen Jugend unterstellt ÖVP-Landesgeschäftsführer Wolfgang Mayer selbiger die Planung von Störaktionen oder gar Dirty Campaigning. „Diese Vorwürfe sind absurd. Geplant war immer eine normale Verteilaktion am selben Tag, an dem der ÖVP-Obmann in Salzburg ist. Thematisch passt das gut zusammen, da wir als junge Menschen zeigen wollen, dass die ÖVP lediglich die Kopiermaschine für FPÖ-Forderungen ist. Wir wussten aber natürlich nicht, dass der Wahlkampf für alle sofort einzustellen ist, sobald der neue ÖVP-Obmann in Salzburg ankommt“, übt der stellvertretende Obmann der Freiheitlichen Jugend Salzburg Dominik Frimbichler Kritik an den Vorwürfen der ÖVP.

ÖVP-Paranoia!

Zudem sollte die ÖVP ihre Quellen überdenken und nicht in Paranoia verfallen. „Seit dem Skandal rund um die schwarze Studentenschaft der Aktionsgemeinschaft sollte ÖVP-Mayer wissen, dass in WhatsApp-Gruppe jeder schreiben kann, was ihm gerade einfällt. Die zuverlässigste aller Quellen für offizielle Schreiben ist WhatsApp nicht unbedingt“, stellt Frimbichler klar. Die ÖVP solle sich wieder entspannen und keinen künstlichen Tumult inszenieren. „Die ÖVP disqualifiziert sich damit, Verteilaktionen motivierter junger Menschen als Dirty Campaigning zu diffamieren. In Lederhose und Hemd statt Partei T-Shirts zu verteilen, ist wohl nicht verboten. Der Motivation und dem Ehrgeiz vieler freiheitlich denkender junger Menschen tut die ÖVP Diffamierungskampagne allerdings keinen Abbruch“, so Frimbichler abschließend.

Landesjugendtag 2017

Am 20. Mai 2017 war es wieder soweit! Alle zwei Jahre werden die Landesfunktionäre des RFJ Salzburg gewählt, so auch heuer wieder.

Zahlreiche FPÖ-Funktionäre und Gäste aus den anderen Bundesländern durften wir in St. Johann im Pongau begrüßen.

Zu Beginn des Landesjugendtags wurden Marlene Svazek und Dominik Frimbichler aufgrund ihrer langjährigen Arbeit im RFJ Salzburg zu Ehrenmitgliedern ernannt.


Auch über einige Änderungen konnte berichtet werden. Der Ring freiheitlicher Jugend Salzburg wurde zur Freiheitlichen Jugend Salzburg – auch das Logo hat sich verändert.

 

Wir bedanken uns bei Stefan Pfeiler für die Tätigkeiten im RFJ Salzburg.

Zum neuen Team wurden Markus Hüttenmeyer, Dominik Frimbichler, Bernhard Höllinger, Julian Mayrhofer und Christopher Breitenthaler gewählt.

Wir bedanken uns für Euer Vertrauen!