Freiheitliche Jugend kritisiert ÖVP für absurde Vorwürfe

Aufgrund einer Nachricht an eine angebliche WhatsApp Gruppe der Freiheitlichen Jugend unterstellt ÖVP-Landesgeschäftsführer Wolfgang Mayer selbiger die Planung von Störaktionen oder gar Dirty Campaigning. „Diese Vorwürfe sind absurd. Geplant war immer eine normale Verteilaktion am selben Tag, an dem der ÖVP-Obmann in Salzburg ist. Thematisch passt das gut zusammen, da wir als junge Menschen zeigen wollen, dass die ÖVP lediglich die Kopiermaschine für FPÖ-Forderungen ist. Wir wussten aber natürlich nicht, dass der Wahlkampf für alle sofort einzustellen ist, sobald der neue ÖVP-Obmann in Salzburg ankommt“, übt der stellvertretende Obmann der Freiheitlichen Jugend Salzburg Dominik Frimbichler Kritik an den Vorwürfen der ÖVP.

ÖVP-Paranoia!

Zudem sollte die ÖVP ihre Quellen überdenken und nicht in Paranoia verfallen. „Seit dem Skandal rund um die schwarze Studentenschaft der Aktionsgemeinschaft sollte ÖVP-Mayer wissen, dass in WhatsApp-Gruppe jeder schreiben kann, was ihm gerade einfällt. Die zuverlässigste aller Quellen für offizielle Schreiben ist WhatsApp nicht unbedingt“, stellt Frimbichler klar. Die ÖVP solle sich wieder entspannen und keinen künstlichen Tumult inszenieren. „Die ÖVP disqualifiziert sich damit, Verteilaktionen motivierter junger Menschen als Dirty Campaigning zu diffamieren. In Lederhose und Hemd statt Partei T-Shirts zu verteilen, ist wohl nicht verboten. Der Motivation und dem Ehrgeiz vieler freiheitlich denkender junger Menschen tut die ÖVP Diffamierungskampagne allerdings keinen Abbruch“, so Frimbichler abschließend.

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