Antifa-Verbot

Die Jugendorganisation der SPÖ Salzburg (JUSOS) schickt Mitglieder auf ein Antifa-Seminar, um die größtmögliche mögliche Zerstörung bei Demonstrationen zu erzielen!
Wir fordern weiterhin, dass die Anifa verboten werden muss und eine Distanzierung der JUSOS wäre nicht nur wünschenswert, sondern erwarten wir!
Es ist KEINE Aufgabe einer Jugendvorfeldorganisation, dessen Mitglieder für Straßenschlachten vorzubereiten und dann auf Veranstaltungen der FPÖ gewaltsam zu demonstrieren.
Die Aufgabe einer Jugendvorfeldorganisation ist es, die politische Arbeit und Aufklärung, sowie das Interesse an Politik zu erhöhen! Wir fordern somit nicht nur die JUSOS Salzburg, sondern alle Organisationen unseres Landes auf, alle Veranstaltung dieser Art zu unterlassen!

Freiheitliche Jugend Salzburg wechselt Mutterpartei!

Der Vorstand der Freiheitlichen Jugend Salzburg hat in der Sitzung am 01. April 2018 einstimmig beschlossen, die Mutterpartei zu wechseln.

„Wir haben viel Unmut in unseren Reihen, da Marlene S. (FPÖ) der Freiheitlichen Jugend (jetzt Mayr’s Jugend Salzburg) keine Mannerschnitten, Fruchtmolke und Ostereier zur Ostersitzung vorbeigebracht hat“, berichtet Landesobmann Markus Hüttenmeyer.

Die jugendlichen Mitglieder stecken viel Hoffnung in die neue Mutterpartei, da sie am Ostersonntag und 01. April 2019 ein besseres Frühstück erhalten möchten.

Sichere Zukunft für Salzburg

Wie die Freiheitlichen bereits zu Beginn ihrer Kampagne zum Salzburger Frühling ausgedrückt haben, steht dieses Land vor einer großen Chance:

„Die Freiheitlichen haben vor rund drei Jahren in Salzburg ihre Chance auf einen Neubeginn ergriffen. Wir haben ein engagiertes Team aufgebaut, programmatische Schwerpunkte gesetzt und diese in ein Programm gefasst. Mit uns hat Salzburg die Chance auf eine Veränderung. Die Chance auf einen politischen Frühling“, verspricht FPÖ-Landesparteiobfrau und Spitzenkandidatin zur Landtagswahl NAbg. Marlene Svazek.

Salzburg zuerst!

Das 64-seitige Programm versteht sich als Aufbruch, als Vision für dieses Land. Aber gleichzeitig auch als eine Art Rückbesinnung auf traditionelle Werte. Werte, die Salzburg gerade ausmachen:

„Selbstverständlich haben wir gleichzeitig einen Überblick über Freiheitliche Kernpositionen in Salzburg geschaffen. Diese umfassen neben unseren Standpunkten im Bereich Verkehr, Infrastruktur und Sicherheit auch das Verständnis sozialer Gerechtigkeit. Zentral gilt es hierbei, Maßnahmen zu schaffen, damit jene Salzburger und Salzburgerinnen Hilfe erfahren, die sie auch brauchen“, so Svazek. „Doch uns war es genauso wichtig, neben der Zustandsanalyse unser Augenmerk auf eine Vision und den Vorstellungen für eine lebenswerte und gedeihliche Zukunft in Salzburg zu richten“, verrät Svazek abschließend.

Das Programm haben wir hier hochgeladen: Wahlprogramm 2018!

Steuergeldfinanzierter Verein diskriminiert Österreicher

Asylwerber müssen für die angebotenen Leistungen deutlich weniger bezahlen als Mindestsicherungsbezieher oder „Normalverdiener“. „Es ist völlig verständlich, dass sich Eltern beschweren, wenn Asylwerber für die Nachhilfe um mehr als zwei Drittel weniger bezahlen müssen als österreichische Kinder“, meint der Landesobmann der Freiheitlichen Jugend, Bundesrat Dr. Michael Raml dazu.

„Inländerdiskriminierung“ ortet der Jungpolitiker und weist auf ein besonders Detail hin: „Von einem Verein, der sich als gemeinnützig tituliert und bei dem Gleichbehandlung eine große Rolle spielt, erwarte ich mir, dass österreichische Kinder zumindest nicht schlechter gestellt werden als Asylwerber. Immerhin wurde dieser Verein vor zwei Jahren noch mit 204.796 Euro an Fördergeldern vom Land subventioniert.“

Raml führt weiter aus: „Wenn mir schon auf der Homepage des Vereins auffällt, dass den Leuten dort der Einsatz für Gleichberechtigung ein großes Anliegen ist, so erscheint es doch völlig widersprüchlich, wenn man ausgerechnet bei den Preisen für Nachhilfe dermaßen unterscheidet.“

Außerdem kritisiert Österreichs jüngster Bundesrat: „Oft wird Ausländerdiskriminierung bereits dann vorgeworfen, wenn es in der Schulkantine keine Alternative zum Schweinsschnitzerl gibt. In diesem Fall, wo Inländer tatsächlich benachteiligt werden, fehlt mir der Aufschrei von jenen, die sonst immer als erste mit dem Finger zeigen, wenn es um die gebotene Gleichbehandlung geht.“ Eine mögliche sachliche Rechtfertigung fehle vor allem auch deshalb, da auch Bezieher von Mindestsicherung höhere Tarife bezahlen müssen. Raml abschließend: „Es muss doch möglich sein, gleich günstige Nachhilfe für alle Schüler anbieten zu können.“

Drogenskandal in SPÖ-nahem Jugendzentrum in Wels

So wurden vom Stadtpolizeikommando Wels 2017 Ermittlungen gegen eine größere Anzahl von Suchtgifthändlern sowie Abnehmern geführt. Diese sollen, so die Polizei, rund 115 Kilogramm Marihuana im Stadtgebiet von Wels weiterverkauft haben. Dabei konnten 14 Großdealer ausgeforscht, festgenommen und in die Justizanstalt Wels eingeliefert werden. Ein Großteil der beteiligten Personen wurde bereits rechtskräftig zu mehrjährigen Haftstrafen verurteilt.

Es habe sich durch die Aussagen der Straftäter herausgestellt, dass diese ihre ersten Schritte im Umgang mit Drogen unter Duldung der beiden Aufsichtspersonen im Jugendzentrum gemacht haben. Die Beiden wurden mittlerweile auf freiem Fuß angezeigt, verweigerten jedoch jegliche Aussage.

„Die Verleitung zum Drogenkonsum durch Aufsichtspersonen eines Jugendtreffs ist letztklassig und muss mit der vollen Härte des Strafrechts sanktioniert werden“, meint dazu Österreichs jüngster Bundesrat Michael Raml. In diesem Zusammenhang muss auch festgehalten werden, dass führende sozialdemokratische Funktionäre ihre „Karriere“ oftmals in der roten Schülervertretung „aks“ begonnen haben.

„Dass die Jungsozialisten es scheinbar nicht nur bei reinen Forderungen nach einer Legalisierung von Cannabis belassen, sondern trotz klarem gesetzlichen Verbot mehr oder weniger regelmäßig zu Suchtmitteln greifen“, lässt Raml die Frage in den Raum stellen, „ob der illegale Drogenkonsum sich auf die Räumlichkeiten der „aks“ beschränkt oder ob auch bei jungsozialistischen Jugendlagern, Workshops und Seminaren nicht das eine oder andere Mal Drogen konsumiert wurden. Sieht man sich so manche Forderung, die die Nachwuchs-Genossen immer wieder präsentieren an, so ist zu vermuten, dass ihre Ideen nicht nur durch einen klaren Verstand entstanden sind.“

Der Welser RFJ-Obmann GR Ralph Schäfer erinnert in diesem Zusammenhang an die SJ-Kampagne „Lieber bekifft ficken, als besoffen fahren“. Er fordert zugleich eine Entschuldigung der AKS und SPÖ bei den Eltern der betroffenen Jugendlichen. „Normalerweise sollten Eltern darauf vertrauen können, dass ihre Kinder in einem Jugendzentrum -das noch dazu im Umfeld einer ehemaligen Bürgermeisterpartei geführt wird – gut aufgehoben sind. Die SPÖ sollte sich dringend entschuldigen und für volle Aufklärung sorgen!“

Deutschplicht auch für Jugendzentren

Raml, der auch geschäftsführender Bundesobmann der Freiheitlichen Jugend ist, spricht sich darüber hinaus dafür aus, „dass es auch in staatlich geförderten Jugendzentren eine Deutschpflicht geben muss.“ Konkret soll aus Sicht des FPÖ-Bundesrates diese in den Hausordnungen festgelegt werden und Förderbedingung sein. „Neben dem Erlernen muss auch das konsequente Anwenden der deutschen Sprache im Mittelpunkt stehen. Besonders wichtig ist dies für Kinder und Jugendliche, um drohenden Parallelgesellschaften bereits frühzeitig entgegenwirken zu können. Nicht nur in Schule und Beruf, sondern auch in der Freizeit ist daher die Sprache ein elementarer Bestandteil des alltäglichen Lebens“, erklärt Raml die Intention. „Wer staatlich finanzierte Freizeiteinrichtungen besucht, hat auch unsere Staatssprache zu sprechen“, so die klare Haltung von Österreichs jüngstem Bundesrat.

„Oftmals gibt es unter Jugendlichen Konflikte, Gruppenbildungen und Ausgrenzungen – auch mangels funktionierender Kommunikation. Ich bin froh, dass wir endlich eine Bundesregierung haben, die Politik mit offenen Augen anstatt mit Realitätsverweigerung macht“, betont Raml abschließend.

Freiheitliche Jugend kritisiert ÖVP für absurde Vorwürfe

Aufgrund einer Nachricht an eine angebliche WhatsApp Gruppe der Freiheitlichen Jugend unterstellt ÖVP-Landesgeschäftsführer Wolfgang Mayer selbiger die Planung von Störaktionen oder gar Dirty Campaigning. „Diese Vorwürfe sind absurd. Geplant war immer eine normale Verteilaktion am selben Tag, an dem der ÖVP-Obmann in Salzburg ist. Thematisch passt das gut zusammen, da wir als junge Menschen zeigen wollen, dass die ÖVP lediglich die Kopiermaschine für FPÖ-Forderungen ist. Wir wussten aber natürlich nicht, dass der Wahlkampf für alle sofort einzustellen ist, sobald der neue ÖVP-Obmann in Salzburg ankommt“, übt der stellvertretende Obmann der Freiheitlichen Jugend Salzburg Dominik Frimbichler Kritik an den Vorwürfen der ÖVP.

ÖVP-Paranoia!

Zudem sollte die ÖVP ihre Quellen überdenken und nicht in Paranoia verfallen. „Seit dem Skandal rund um die schwarze Studentenschaft der Aktionsgemeinschaft sollte ÖVP-Mayer wissen, dass in WhatsApp-Gruppe jeder schreiben kann, was ihm gerade einfällt. Die zuverlässigste aller Quellen für offizielle Schreiben ist WhatsApp nicht unbedingt“, stellt Frimbichler klar. Die ÖVP solle sich wieder entspannen und keinen künstlichen Tumult inszenieren. „Die ÖVP disqualifiziert sich damit, Verteilaktionen motivierter junger Menschen als Dirty Campaigning zu diffamieren. In Lederhose und Hemd statt Partei T-Shirts zu verteilen, ist wohl nicht verboten. Der Motivation und dem Ehrgeiz vieler freiheitlich denkender junger Menschen tut die ÖVP Diffamierungskampagne allerdings keinen Abbruch“, so Frimbichler abschließend.

Landesjugendtag 2017

Am 20. Mai 2017 war es wieder soweit! Alle zwei Jahre werden die Landesfunktionäre des RFJ Salzburg gewählt, so auch heuer wieder.

Zahlreiche FPÖ-Funktionäre und Gäste aus den anderen Bundesländern durften wir in St. Johann im Pongau begrüßen.

Zu Beginn des Landesjugendtags wurden Marlene Svazek und Dominik Frimbichler aufgrund ihrer langjährigen Arbeit im RFJ Salzburg zu Ehrenmitgliedern ernannt.


Auch über einige Änderungen konnte berichtet werden. Der Ring freiheitlicher Jugend Salzburg wurde zur Freiheitlichen Jugend Salzburg – auch das Logo hat sich verändert.

 

Wir bedanken uns bei Stefan Pfeiler für die Tätigkeiten im RFJ Salzburg.

Zum neuen Team wurden Markus Hüttenmeyer, Dominik Frimbichler, Bernhard Höllinger, Julian Mayrhofer und Christopher Breitenthaler gewählt.

Wir bedanken uns für Euer Vertrauen!

Taxi-Bons für Salzburgs Jugend – Initiative vom RFJ und der FPÖ

Berchtesgadener Jugendliche nehmen das Angebot gut an!

Zwar transportieren sogenannte ´Nachtschwärmer-Busse´ bzw. ´Moonlight-Expresse´ in den Gauen viele Jugendliche, jedoch nicht bis vor die Haustüre und erst recht wieder wird das Auto von der Bushaltestelle bis zur Wohnung in Betrieb genommen. Jugendliche sollen daher laut dem Antrag im Sozial- und Gesundheitsausschuss, am Wochenende zwischen 22:00 und 04:00 Uhr, in Form von Taxi-Bons unterstützt werden. Diese Bons im Wert von fünf Euro können für drei Euro erworben und bei den an der Aktion teilnehmenden Taxiunternehmen eingelöst werden. Die Differenz wird jeweils zu einem Euro von der Heimatgemeinde und dem Land Salzburg bezahlt. Ein ähnliches System hat sich bereits bei unseren Nachbarn im Berchtesgadener Land seit 2015 etabliert und wird von den Jugendlichen dort sehr gut angenommen. Der Landkreis stellt für 2016 ca. 150.000 Euro zur Verfügung.

Geld in die unsere Jugend investieren!

„Es ist in finanziell schwierigen Zeiten natürlich nur ein Tropfen auf dem heißen Stein, jedoch zumindest ein kleiner Anreiz, das Auto nicht zu benützen, wenn man Alkohol konsumiert hat!“, so Steiner-Wieser. „Ich bin gespannt, ob die Landesregierung dafür Geld in die Hand nehmen wird, denn wenn ich bedenke, dass sie pro Tag 95,- Euro für einen unbegleiteten minderjährigen Flüchtling ausbezahlt, dann sollte auch für die Sicherheit österreichischer Jugendlicher ein wenig übrig sein!“, so Steiner-Wieser abschließend.