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Salzburger Deklaration: Europa und der Islam
1. Der Ring Freiheitlicher Jugend (RFJ) stellt mit großer Sorge in Europa zunehmende Tendenzen der Islamisierung fest.
Diese reichen vom ausuferndem Moscheenbau über die Entstehung islamischer Parallelgesellschaften und der Einschüchterung durch Islamisten (z.B. dänischer Karikaturenstreit, abgesetzte Mozartoper, …etc.) bis zu Morden an islamkritischen Filmemachern und Terroranschlägen wie in Madrid oder London.
Gleichzeitig werden die europäischen Völker und Kulturen in die Defensive gedrängt, was sich z.B. bei der Zurückdrängung traditioneller Feste (z.B. Nikolausfest, Weihnachtsfeiern), dem Entfernen kultureller und religiöser Symbole (z.B. „Sparesel statt Sparschwein“, Entfernen von Kreuzen in Schulen… etc.) und auch schon in geografischen Verbotszonen für Inländer niederschlägt (Zutritt zu Schwimmbädern an bestimmten Tagen nur für Moslems, Ghettozonen,… etc).
Es ist unzweifelhaft, dass gegenwärtig die europäischen Kulturen auf ihrem eigenen Territorium vom Islam zurückgedrängt werden.
2. Der Ring Freiheitlicher Jugend weist darauf hin, dass diese Entwicklungen von den dahinter stehenden demografischen Tendenzen verschärft werden. Diese bestehen einerseits im Geburtenschwund der europäischen Völker und andererseits in einem Geburtenüberschuss der islamischen Völker. Längerfristig bedroht diese Entwicklung die europäischen Völker in ihrer Existenz und muss daher verhindert werden.
3. Hierbei stellt der RFJ klar und unmissverständlich fest, dass in Österreich die überlieferte Kultur und Tradition gewahrt bleiben müssen und dafür jetzt die politischen und geistigen Weichenstellungen gestellt werden müssen.
4. Um der negativen demografischen Entwicklung entgegenwirken zu können, bedarf es in Österreich und Europa einer nachhaltigen Bevölkerungspolitik, die für Inländer optimale Rahmenbedingungen für kinderreiche Familien schafft. Dazu muss die gegenwärtige Umverteilung von kinderreichen zu kinderarmen und kinderlosen Personen umgekehrt werden. Außerdem dürfen Geburten fördernde Leistungen wie z.B. das Kindergeld nur den Inländern zugute kommen.
5. Dessen ungeachtet werden der Islam und jede andere außereuropäische Religion in ihren jeweiligen Stammländern als legitime Lebens- und Kulturform anerkannt und der RFJ lehnt jedwede Bekehrungsversuche fremder Kulturen zu Demokratie und Menschenrechte etwa nach US-amerikanischer Manier z.B. im Irak oder Afghanistan vehement ab.
6. Auf kultureller Ebene muss dem Islam durch ein verstärktes Kulturbewusstsein begegnet werden. Dieses muss durch die Förderung und Pflege der heimischen, authentischen (Volks)Kultur unterstützt werden. Das Eigene, Unverwechselbare muss gefördert werden, während die US-amerikanische Zivilisation in allen ihren Erscheinungsformen (z.B. Mc Donald’s, Hochhausarchitektur, Gewinnsucht… etc.) als fremd erkannt und abgelehnt wird.
7. Auf geistig-spiritueller Ebene bemüht sich der RFJ um eine Erneuerung des europäischen Wertekanons und des europäischen Selbstbewusstseins. Alle Identitäts- und volksbewussten Kräfte sind aufgefordert ihre geistig-kulturellen Grundlagen aktiv zur Erneuerung der heimischen Kultur einzubringen, sei es, dass es sich um nationalbe-wusste Atheisten, wertkonservative Christen oder kulturbewusste Neuheiden handelt.
Alle genannten Gruppen mögen ihre Differenzen nicht überbetonen und gemeinsam der „islamischen Herausforderung“ aktiv begegnen und sich dabei bewusst sein, dass sie eine übermächtige Allianz gegnerischer Kräfte gegen sich haben, die von liberalen Werterelativierern, über ausschließlich gewinnorientierte Ökonomisten und Marxisten bis zu fundamentalistischen Islamisten reicht.
8. Der RFJ spricht sich dafür aus, dass obige Positionen aktiv in die Gremien der Europäischen Union eingebracht werden, damit die Politik der EU der islamischen Herausforderung mit adäquaten Mitteln begegnet. Die Aufgabe der freiheitlichen Ju-gend ist es, in anderen europäischen Ländern Ansprechpartner zu finden, die ebenso die Identität ihrer jeweiligen Völker und Länder gegenüber dem vordringenden Islam bewahren wollen.
Salzburg, am 10.12.2006; Ring Freiheitlicher Jugend (RFJ)
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