Aktuelles
9.Juli '11
bundesweites Fußballturnier
Piesendorf, Pinzgau

1.Oktober '11
50. Jahresfeier RFJ Salzburg
Kaprun, Pinzgau

3. Dezember
RFJ-Weihnachtsfeier
Tennengau

16.12.2011
RFJ-Weihnachtsfeier
Stadt Salzburg

17.12.2011 '11
RFJ-Weihnachtsfeieer
Werfen, Pongau; Hof, Flachgau

21.Jänner 2012
FPÖ-Neujahrstreffen
Salzburg Arena

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Salzburger Standpunkte: Bildung, Sicherheit und Familie
Bildung und Ausbildung sichern!
Wir brauchen eine Chance auf eine lebenswerte Zukunft! Dazu gehört eine hervorragende Bildung in Schulen, Berufsschulen, Fachhochschulen und Universitäten. Österreich hat so gut wie keine Rohstoffe wie Öl oder Gas. Unser wichtigster Rohstoff sind die fleißigen, klugen und gut-ausgebildeten Österreicher! An der Bildung darf daher nicht länger gespart werden. Überfüllte Klassenzimmer, marode und baufällige Schul- und Uniräumlichkeiten müssen der Vergangenheit angehören.
Keine Gesamtschule - Sie macht eine individuelle Ausbildung unmöglich. Die BRD zeigt, daß Gesamtschulen das Bildungsniveau senken. Überfüllte Klassenzimmer und ein überhöhter Anteil von Schülern nicht-deutscher Muttersprache führen zu niedrigerem Lernerfolg. Sprachliche Integration ist dadurch ebenfalls erschwert oder sogar unmöglich.
Studien- und Ausbildungsplätze für uns Österreicher zurerst! Vorallem kleine und mittlere Unternehmen bilden Lehrlinge aus. Diese sind daher in der wichtigen Aufgabe der Lehrlingsausbildung bestmöglich zu unterstützen. Zusätzlich brauchen junge Menschen ausreichend Lehrplätze in innovativen und zukunftsträchtigen Berufen, um eine wirkliche Chance auf dem Arbeitsmarkt zu sichern.
Daher fordern wir:
- Mehr Geld für die Bildung
- Sanierung und Neubau von Bildungsstätten wie Schulen und Universitäten
- Höchstzahl von 25 Schülern und maximal 30 % nicht-deutschsprachige Ausländer pro Klasse
- Förderung kleinerer und mittlerer Unternehmen, die Lerhlinge ausbilden
- Keine Gesamtschule
Auf den Straßen Friede, statt Gauner und Diebe!
Alle 15 Minunten wird in Salzburg eine strafbare Handlung begangen! Die Aufklärungsquote ist gering und sinkt weiter. Die Täter überdurchschnittlich oft Ausländer. Dies passiert alles, weil in den letzten 10 Jahren 10.000 Polizeibeamte eingespart wurden, die Polizisten deshalb oftmals überfordert sind und im bürokratischen Sumpf versinken. Viele Straftaten bleiben daher ohne Konsequenzen für den Täter. Nur das Opfer bleibt auf der Strecke.
Fortgehen muß wieder möglich sein, ohne Angst davor haben zu müssen, ausgeraubt, beschimpft, beleidigt oder sogar verprügelt zu werden! Es kann nicht sein, daß man in Österreich als österreichischer Staatsbürger auf offener Straße beschimpft wird, weil man Österreicher ist oder man deswegen manche Lokale garnicht mehr gefahrlos betreten kann!
Von 30.000 Asylwerbern in Österreich sind laut Innenministerium 10.000 kriminell. Diese Kriminellen sind oft Schläger, Mörder, Vergewaltiger, Einbrecher oder Drogendealer. Doch die rot-schwarze Bundesregierung schaut untätig zu oder verstärkt das Problem sogar noch. Dank Fekter, Faymann, Pröll und Co ist im März 2009 bereits eine 61-prozentige Steigerung von Asylanträgen im Vergleich zum Vorjahr zu verzeichnen.
Daher fordern wir:
- Mehr Personal für die Polizei
- Härtere und wirksamere Strafen gegen Schlägerbanden
- Sofortige Abschiebung von straffällig gewordenen Asylwerbern oder gastarbeitslosen Ausländern
- Kampf gegen Drogendealer und organisierte Einbrecherbanden
- Schluß mit österreich-feindlichen Ausfällen
Die Familie als wichtiger Kern unseres Volkes!
In unsere Gesellschaft haben Kinder immer weniger Platz! Das wirkt sich nicht nur auf unser Pensions- und Sozialsystem negativ aus, sondern führt auch zu einer Überalterung unserer Gesellschaft! Die Gründung einer Familie muß für junge Menschen wieder attraktiv werden. Familien müssen sich wieder zwei, drei oder mehrere Kinder leisten können und müssen dabei vom Staat unterstützt werden. Ein Familiensteuersplitting würde dafür sorgen, daß Familien mit Kindern weitaus weniger oder teilweise garkeine Steuern zahlen müssen. Dies erleichtert die Situation von Familien enorm.
Gerade Frauen sind es, die in den meisten Fällen die wichtige Arbeit der Kinderbetreuung übernehmen. Es darf keine finanziellen Einbußen geben, wenn Mütter beschließen, sich zu Hause um die Kindererziehung zu kümmern. Nur die Frau, nicht finanzieller Zwang, soll entscheiden, ob sie arbeiten gehen will oder sich ausschließlich um die Kindererziehung kümmert. Deshalb brauchen Frauen eine echte Wahlfreiheit! Der Wiedereinstieg ins Berufsleben muß daher ebenfalls erleichtert und Kindergärten leistbar werden.
Salzburg, besonders die Stadt Salzburg, ist ein teueres Pflaster. Jugendliche, die ihr elterliches Heim verlassen wollen oder müssen, sind oft mit kaum bewältigbaren Mieten, Nebenkosten usw. konfrontiert. Meist haben gerade wir Jungen weniger Geld zur Verfügung, weil wir unseren finanziellen Unterbau erst erarbeiten müssen, da wir beispielsweise Lehrlinge oder Studenten sind. Jungen Menschen und jungen Familien müssen daher günstige, leistbare Startwohnungen zur Verfügung gestellt werden, um einen möglichst guten Start ins weitere Leben zu garantieren.
Daher fordern wir:
- Günstige, leistbare Startwohnungen für junge Menschen und Familien
- Familiensteuersplitting, damit Familien mehr Geld zur Verfügung haben
- Erhöhung des Kindergeldes (Elterngehalt)
- Leistbare Kindergärten
- Echte Wahlfreiheit für Mütter, statt finanziellem Zwang
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